Hotel Regina, Mürren BE

Hotel Regina, Mürren BE

Das Berghotel wurde 1895 im frühen Heimatstil errichtet und 1909 in jugendstiltypischer Weise erweitert. Unter seinem markanten Mansardwalmdach ist das Gebäude in seiner Substanz bis heute weitgehend unverändert erhalten. Im Inneren findet sich bedeutende historische Ausstattung, darunter der Speisesaal mit originalen Deckenleuchtern. Seit 2014 wird dieses baukulturell bedeutende Zeugnis der frühen Schweizer Tourismusgeschichte von der Hotel Regina Mürren A.G. betreut und gepflegt. Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die besondere Atmosphäre des Hauses zu bewahren und zugleich nachhaltig weiterzuentwickeln.

Unsere Fragen

  • Was bedeuten weniger Schnee, häufige Frost-Tau-Wechsel und viel mehr Regen für ein exponiertes Gebäude in den Bergen? 
  • Wie kann die Initiativgruppe, die wenig finanzielle Ressourcen hat, die Auswirkungen des Klimawandels erfassen und resiliente Strategien umsetzen?
  • Was können motivierte Freunde des Hauses eigenständig leisten und wo braucht es Expert*innen?

Hotel Regina, Mürren BE © HKB / Jonas Roters
Feuchtigkeit im Fassadengefüge begünstigt die Bildung von Ausblühungen.
Die Studierenden Lea Vollenweider, Sarah Jäggli und Joël Bernasconi untersuchen im Rahmen des HKB-Forschungsprojekts «Climate Resilient Cultural Heritage» die Fassaden des Hotel Regina Mürren und dokumentieren historische Bausubstanz sowie klimabedingte Schadensbilder. © HKB, genehmigt durch RMH Regina Mürren Holding AG
Feldstudien 29.09.2026: HKB-Studierende untersuchen die Fassaden des Hotels.

News

29.09.2026 – Feldstudien am Hotel Regina Mürren

Die HKB-Studierenden Lea Vollenweider, Sarah Jäggli und Joël Bernasconi untersuchen im Rahmen unseres Forschungsprojekts die Fassaden des Hotels Regina Mürren und dokumentieren historische Bausubstanz sowie klimabedingte Schadensbilder.

Beteiligte